Neun Mädels, viel Technik und richtig gute Stimmung – so sah unser Girls’Day 2026 bei Elektron Systeme aus!
Für den Blick hinter die Kulissen sorgte unser technischer Geschäftsleiter Fabian Waas, der die Produktionsführung übernommen hat. Er hat den Mädels gezeigt, wie aus einzelnen Bauteilen fertige elektronische Baugruppen werden.
Das Lötprojekt haben alle richtig stark gemeistert – mit ruhiger Hand, viel Konzentration und richtig coolen Ergebnissen. 🙌
Beim gemeinsamen Mittagessen wurde weiter gequatscht:
Wie läuft die Ausbildung? Welche Fächer sind hilfreich? Und welche Chancen hast du als Elektronikerin für Geräte und Systeme in der Zukunft? 💬
Wenn du Bock auf Technik hast, gerne tüftelst und etwas Handfestes lernen willst, könnte eine Ausbildung bei uns genau dein Ding sein. 🚀
👉 Merke dir den Girls’Day gerne für nächstes Jahr vor – oder schau auf unserer Karriereseite www.elektron-systeme.de\jobs vorbei und informiere dich über unsere Ausbildungsangebote.
Vielleicht sitzt du beim nächsten Mal schon nicht mehr als Besucherin, sondern als zukünftige Kollegin bei uns. 💚
In der Elektronikfertigung endet unsere Leistung nicht bei der SMT- oder THT-Bestückung. Als Full-Service-Dienstleister begleiten wir unsere Kunden von der Produktidee bis zur fertigen Baugruppe – technisch durchdacht, mechanisch präzise und prozesssicher umgesetzt.
Was Full Service bei uns bedeutet?
Wir liefern keine halben Lösungen. Sondern komplette, einbaufertige Systeme – inklusive:
✔️ Kabelkonfektion & Steckermontage
✔️ Mechanikmontage & Gehäuseintegration
✔️ Systemintegration & Endmontage
✔️ Prüftechnik & Funktionstests
✔️ Verpackung nach Kundenvorgabe & Versandlogistik
✔️ Beschaffung & Materialmanagement mit weltweiter Bauteile- und Komponentenlogistik
Dabei unterstützen wir auch in frühen Phasen mit Design-for-Manufacturing, Materialberatung und fertigungsgerechter Optimierung – für einen reibungslosen Übergang von der Entwicklung in die Serie – und somit einer kostengünstigeren Produktion.
Unsere abteilungsübergreifenden Prozesse – vom Einkauf über Fertigung und Qualitätssicherung bis zur Logistik – sorgen für hohe Effizienz, maximale Transparenz und kurze Durchlaufzeiten. Auch Sonderanfertigungen, Variantenmanagement oder individuelle Testanforderungen sind bei uns Alltag.
Full-Service heißt für uns auch: Verantwortung übernehmen.
Wir denken mit, handeln proaktiv und bleiben über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg an der Seite unserer Kunden – als verlässlicher EMS-Partner auf Augenhöhe.
Alles aus einer Hand – für weniger Schnittstellen, mehr Qualität und absolute Liefersicherheit.
👉 Sie suchen einen EMS-Partner, der weiterdenkt und Verantwortung übernimmt? Dann sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihre Anfrage und Ihr Projekt!
Die GBS Electronic Solutions GmbH („GBS“) erwirbt alle Anteile an der productware Gesellschaft zur Produktion von elektronischen Geräten mbH. Mit der Akquisition setzt die GBS EMS Group den konsequenten Buy-and-Build-Ausbau ihres EMS-Geschäfts fort und stärkt die Position als leistungsfähiger Full-Service-Partner für Industriekunden.
Seit Ende 2022 ist auch die Elektron Systeme und Komponenten GmbH Teil der GBS EMS Group. Mit Sitz in Weißenohe ist die Elektron Systeme ein etablierter EMS-Full-Service-Partner und begleitet seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Entwicklungsunterstützung über Prototypen und Serienfertigung bis hin zu Montage-, Test- und Logistikleistungen. Das Unternehmen steht für hochwertige elektronische Baugruppen und komplexe Geräteeinheiten „Made in Germany“.
productware mit Sitz im hessischen Dietzenbach ist ein regional etablierter One-Stop-Shop im Bereich Electronic Manufacturing Services (EMS) und fertigt hochwertige Baugruppen sowie Komplettgeräte (Box Build) auf High-End-Bestückungslinien. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Leistungsspektrum von der Entwicklung über die Serienfertigung bis hin zu Test- und Logistikservices und beschäftigt rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit über 30 Jahren steht productware für Qualität und Zuverlässigkeit in der Elektronikfertigung für Kunden aus unterschiedlichen Industriebranchen.
Der EMS-Markt ist geprägt von steigender technischer Komplexität, wachsender Nachfrage nach flexiblen Fertigungspartnern und zunehmender Konsolidierung.
Kai Lenfert, Geschäftsführer der GBS EMS Group, erklärt:
„Mit productware ergänzt GBS seine EMS-Plattform um ein hochkompatibles Unternehmen mit starker regionaler Verankerung und technologischer Tiefe. Die Gruppe erschließt damit neue industrielle Endmärkte – unter anderem in den Bereichen Bahntechnik, Verteidigung und IoT – und erweitert zugleich ihre technologischen Fähigkeiten, insbesondere bei kleinen Stückzahlen und im Prototyping.“
Elektron Systeme und Komponenten GmbH hat sich freiwillig dafür entschieden, einen ESG-Bericht (Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung) nach den VSME-Standards für Nachhaltigkeitsberichterstattung zu erstellen.
Warum haben wir uns den VSME-Standards angeschlossen?
Der VSME-Standard ist speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt worden. Er hilft dabei, Nachhaltigkeit klar strukturiert, nachvollziehbar und vergleichbar darzustellen – ohne unnötige Bürokratie.
Wir haben uns bewusst angeschlossen, weil wir wollen, dass unsere Kunden, Partner und Mitarbeitende genau verstehen, welche Verantwortung wir übernehmen und wie wir Nachhaltigkeit Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Unsere Arbeit orientiert sich an anerkannten Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen. Elektron Systeme ist zertifiziert nach:
- ISO 9001 (Qualitätsmanagement)
- IATF 16949 (Automotive-Qualitätsstandard)
- ISO 14001 (Umweltmanagement)
- OHRIS (Arbeitssicherheit)
Diese Zertifizierungen zeigen:
Wir arbeiten nicht nur nachhaltig – wir lassen unsere Prozesse regelmäßig von externen Stellen überprüfen.
Mitarbeitende als Herzstück unseres Unternehmens
Mit mehr als 150 Beschäftigten ist Elektron Systeme ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Unsere Mitarbeitenden sind das Herzstück unseres Erfolgs. Deshalb setzen wir auf:
- sichere Arbeitsplätze (2024 keine meldepflichtigen Arbeitsunfälle)
- regelmäßige Schulungen (10–12 Std. Weiterbildung pro Jahr)
- Gesundheits- und Motivationsprogramme
- Ausbildungsplätze zur Fachkräftesicherung
- Engagement im Nachwuchsbereich, z. B. Girls’ Day
Unser Beitrag für Umwelt und Ressourcenschonung
Wir optimieren unsere Produktion kontinuierlich, um Energie und Materialien effizient zu nutzen. Dazu gehören:
- Einsatz moderner Maschinen mit geringerem Energieverbrauch
- 50,4 % erneuerbarer Strom
- konsequente Abfalltrennung & Rückführung in den Wertstoffkreislauf
- Minimierung von Schadstoffen durch moderne Abluftfilter
- bevorzugte Beschaffung von Lieferanten mit ISO-14001-Zertifizierung
- CO₂-Emissionen 2024: 516,93 t CO₂-Äquivalente
Damit leisten wir einen messbaren Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.
Zukunftsaussichten – Wohin wir uns entwickeln wollen
Nachhaltigkeit ist für uns kein Projekt, sondern ein laufender Prozess.
Für die kommenden Jahre planen wir:
- weitere Reduzierung des Energieverbrauchs
- Ausbau der Digitalisierung (z. B. MES-System)
- höhere Recyclingquoten
- Optimierung von Produktionsabläufen
- noch intensivere Zusammenarbeit mit nachhaltigen Lieferanten
Unser Ziel: Ein ressourcenschonendes Unternehmen, das langfristig wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig ökologisch verantwortungsvoll ist.
➡️ Der vollständige ESG-Bericht 2024 ist auf Anfrage erhältlich.
Manchmal merkt man schon nach kurzer Zeit, dass jemand genau am richtigen Platz ist – so war es bei Fabian. Vor einem Jahr hat er bei uns im Industrial Engineering gestartet, und seitdem unglaublich viel bewegt.
Er hat unsere technologische Weiterentwicklung und Umstrukturierung aktiv mitgestaltet, Themen wie Testing, Automatisierung und Digitalisierung entscheidend vorangetrieben und mit seinen Ideen immer wieder neue Impulse gesetzt.
In kürzester Zeit ist Fabian zu einem unverzichtbaren Teil unseres Teams geworden – fachlich stark, pragmatisch und lösungsorientiert. Menschlich nahbar und immer mit Blick nach vorn.
💬 „Fabian ist ein großartiges Beispiel dafür, was passiert, wenn man Vertrauen schenkt, Potenziale fördert und Menschen die Chance gibt, ihren eigenen Weg zu gehen.“
Wir freuen uns riesig, dass Fabian nun als CTO / Technische Geschäftsleitung die Zukunft von Elektron Systeme mitgestaltet – und sind gespannt auf alles, was kommt. 🚀
#TeamElektron #CTO #Leadership #Digitalisierung #Automatisierung #Innovation #TogetherWeGrow #elektronsysteme
Forchheim, 07.10.2025
Herr Landrat Dr. Hermann Ulm besuchte zusammen mit seinen Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung die Firma elektron Systeme und Komponenten GmbH in Weißenohe, die einer der Hidden Champions der Region ist. Der kaufmännische Geschäftsleiter Michael Walter präsentierte die wesentlichen Daten und Fakten des Unternehmens sowie geplante mittelfristige Entwicklungen im Bereich Automatisierung und Digitalisierung.
Über 150 Beschäftigte sind Teil des Full-Service-EMS-Dienstleisters, was bedeutet, dass das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Elektronikfertigung abbilden kann. Die Kernkompetenz ist und bleibt aber weiterhin die Elektronik-Fertigung in Kleinst- und Kleinmengen. Die Kunden haben einen maximalen Jahresbedarf von 50.000 Stück. Aufgrund der Kleinserienfertigung ist die Flexibilität, Fertigungsqualität und Qualitätsprüfung enorm wichtig. Durch die große Konkurrenz in dieser Branche – alleine in Deutschland gibt es etwa 350 EMS-Dienstleister – ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Angebots unumgänglich.
Beim Besuch wurden auch weiterreichende Themen wie z. B. Netzwerktätigkeiten und Fördermittel angesprochen. Erfreulich ist, dass das Unternehmen auch ausbildet und derzeit insgesamt fünf Auszubildende sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich beschäftigt. Sehr spannend war der anschließende Betriebsrundgang durch die Produktionshalle.
Herr Landrat Dr. Ulm zeigte sich sehr beeindruckt und freut sich über die weitere Unternehmensentwicklung am Standort. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung wird der Landkreis sehr gerne mit elektron Systeme und Komponenten in Kontakt bleiben und das Unternehmen unterstützen.
Bildunterschrift v.l.n.r: Janet Brehm aus dem Bereich Marketing und Sales, technischer Geschäftsleiter Fabian Waas, Landrat Dr. Hermann Ulm, Wirtschaftsförderer Dr. Andreas Rösch und Anna Niegel, kaufmännischer Geschäftsleiter Michael Walter
In der Elektronikfertigung gehören elektrostatische Entladungen (ESD) zu den häufigsten, jedoch oft unterschätzten Fehlerquellen. Selbst geringe Spannungen können beim Betreten einer EPA (Electrostatic Protected Area) kritische Schäden an empfindlichen Bauteilen verursachen – ohne sofortige Sichtbarkeit. Um diesem Risiko weiterhin konsequent entgegenzuwirken, hat Elektron Systeme seine bestehenden Zugangskontrollen im ESD-Bereich modernisiert und erweitert.
Das Unternehmen mit Sitz in Weißenohe ist seit vielen Jahren auf die Fertigung komplexer elektronischer Baugruppen und Systeme spezialisiert. Eine konsequente ESD-Schutzstrategie ist seit jeher Teil des gelebten Qualitätsanspruchs. Im Rahmen einer gezielten Prozessoptimierung wurden nun zwei neue ESD-Zugangskontrollsysteme in Betrieb genommen.
Die neuen Systeme übernehmen eine vollautomatische Prüfung der ESD Personenmessung inkl. Datensicherung. Nur bei bestandenem Test wird der Zugang zum EPA freigegeben.
Das System ermöglicht:
✅ Automatische Prüfung von ESD-Schuhen und -Handgelenkbändern
✅ Zugang nur bei bestandenem ESD-Check und gültiger ESD-Schulung
✅ Präzise, schnelle Kontrolle – ohne manuelle Prüfaufwände
✅ Vollständige Traceability durch digitale Datenablage und Abgleich
✅ Klare Anzeige und einfache Bedienung für unsere Mitarbeitenden und Besucher
Proaktive Qualitätssicherung
„ESD-Schutz beginnt bei uns nicht am Arbeitsplatz, sondern am Eingang zum sensiblen Bereich“, erklärt Fabian Waas, Produktionsleiter bei Elektron Systeme. „Mit der neuen Technik gewinnen wir an Transparenz und Sicherheit – und schaffen zusätzliche Absicherung gegen schwer nachweisbare Fehlerursachen.“
Die Modernisierung ist Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, den das Unternehmen in allen Bereichen der Elektronikfertigung verfolgt. Der Fokus liegt auf robusten, rückverfolgbaren und normkonformen Prozessen – insbesondere bei Projekten mit hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und Langzeitstabilität.
Fazit:
Mit dem Austausch und der Digitalisierung der Zugangskontrollsysteme unterstreicht Elektron Systeme seinen Anspruch, technische Schutzmaßnahmen nicht nur einzuhalten, sondern aktiv weiterzuentwickeln. Die neue Lösung sorgt für mehr Sicherheit im ESD-Schutz – und stärkt gleichzeitig das Vertrauen der Kunden in die Fertigungsqualität.
➡️ Wenn Qualität nicht verhandelbar ist, beginnt Verantwortung beim Zugang.
Ein Praxisbericht der Elektron Systeme und Komponenten GmbH über den erfolgreichen Einsatz KI-gestützter Sichtprüfung in der Elektronikfertigung.
Die Elektronikfertigung erlebt aktuell einen grundlegenden Wandel: Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und intelligenten Assistenzsystemen steigert nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch die Qualität und Flexibilität in der Produktion. Die Elektron Systeme aus Weißenohe zeigt, wie sich durch die Kombination ergonomischer Arbeitsplätze und KI-gestützter Werkerassistenzsysteme ein modernes Fertigungskonzept realisieren lässt – mit direktem Mehrwert für Mitarbeiter und Kunden.
„Wir stehen für Qualität, und dafür müssen wir Prozesse stetig hinterfragen und verbessern. Die Integration von KI war für uns ein logischer nächster Schritt in der Prozessoptimierung“, erklärt Andreas Schröppel, technischer Ansprechpartner bei Elektron Systeme.
Smarte Sichtprüfung in der THT-Fertigung
In der THT-Bestückung (Through Hole Technology) stellt die manuelle Sichtkontrolle einen zentralen Qualitätsfaktor dar. Um diesen Bereich effizienter und fehlerfreier zu gestalten, setzt die Elektron Systeme auf KI-geführte Kameraunterstützung in Kombination mit ergonomischen Arbeitsplatzlösungen.
„Die Systeme erkennen fehlerhafte Bauteile, falsche Etiketten oder Lötstellen auf einen Blick – präziser und schneller, als es manuell möglich wäre. Dadurch wird unser Personal entlastet und kann sich auf die entscheidenden Schritte konzentrieren“, so Schröppel weiter.
Ergonomischer Arbeitsplatz trifft intelligente Technik
Ein weiterer zentraler Baustein des Fertigungskonzepts ist die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Höhenverstellbare Arbeitstische, optimierte Lichtverhältnisse und klar strukturierte Assistenzsysteme schaffen ein produktives und gesundes Arbeitsumfeld.
„Wir betrachten Ergonomie nicht als ‚nice to have‘, sondern als Produktionsfaktor. Wer sich wohlfühlt, arbeitet präziser und motivierter“, betont Fabian Waas, Leitung Industrial Engineering bei Elektron Systeme.
Ergebnisse und Ausblick
Die Umstellung auf KI-unterstützte Sichtprüfung und moderne Arbeitsplatzkonzepte bringt klare Vorteile: schnellere Taktzeiten, verbesserte Prüfqualität, geringere Fehleranfälligkeit und eine höhere Motivation im Team. Darüber hinaus ermöglichen die neuen Systeme eine lückenlose Rückverfolgbarkeit und datenbasierte Optimierung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
„Wir haben jetzt die Möglichkeit, Fehlerquellen nicht nur zu erkennen, sondern sie auch statistisch auszuwerten und proaktiv gegenzusteuern“, erläutert Andreas Schröppel.
„Das bringt uns ein gutes Stück näher an unser Ziel: eine Null-Fehler-Produktion.“
Fazit
Die Verbindung von KI-Technologie mit menschlicher Erfahrung und ergonomischem Design zeigt, wie Industrie 4.0 bereits heute konkret in der Praxis umgesetzt wird. Die Elektron Systeme stellt damit eindrucksvoll unter Beweis, dass Digitalisierung und Mitarbeiterorientierung keine Gegensätze sind, sondern sich ideal ergänzen.
„Die Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck. Sie muss immer echten Mehrwert bringen – für die Kunden genauso wie für die Menschen, die bei uns arbeiten“, fasst Fabian Waas abschließend zusammen.
Ansprechpartner für technische Rückfragen
Andreas Schröppel
Elektron Systeme und Komponenten GmbH
info@elektron-systeme.de – 09192 9282 0 – www.elektron-systeme.de
Wir freuen uns, einen weiteren Schritt in Richtung Effizienz und Qualität in unserer Produktion zu gehen – seit kurzem haben wir einen neuen, robusten Lötrahmen aus Titan im Einsatz.
Warum Titan?
- Verbesserung der Lötqualität: Titan sorgt in diesem Fall dafür, dass auch eng platzierte SMD Bauteile neben THT Lötstellen geschützt sind. Dies führt zu einer besseren Lötqualität.
- Reduzierung der Handlingszeiten: Mit der Automatisierung unserer Produktionsabläufe und den robusten Titanrahmen minimieren wir manuelle Eingriffe und erhöhen die Geschwindigkeit der Fertigung.
- Längere Haltbarkeit: Das Titan-Inlay reduziert den Verschleiß im Vergleich zu herkömmlichem FR4-Material, was besonders bei Baugruppen mit geringen Bauteilabständen entscheidend ist.
Durch diese Innovation verbessern wir nicht nur die Qualität unserer Produkte, sondern steigern auch die Effizienz und reduzieren gleichzeitig den Materialverschleiß. Der neue Lötrahmen ist somit ein echter Game-Changer.
Ein weiterer Schritt in Richtung smarter, zukunftssicherer Produktion!


Für uns ist diese Auszeichnung weit mehr als ein Pokal – sie ist eine wertvolle Bestätigung, dass sich unser Weg hin zu einer verantwortungsvollen, ressourcenschonenden und zukunftsfähigen Elektronikfertigung lohnt und gesehen wird. 💡 Gemeinsam als Team arbeiten wir jeden Tag daran, High-Tech und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden und unseren Beitrag für unsere Region zu leisten. 🤝
Ein herzliches Dankeschön an die Jury und das gesamte Team der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim für die großartige Organisation und diese besonderen Momente.
Ohne Menschen, die sich mit so viel Herzblut für Nachhaltigkeit einsetzen, wären solche Projekte nicht möglich. 💚