Wir haben unseren Fuhrpark um einen neuen LKW erweitert. Nach langem warten, konnten wir ihn endlich in Empfang nehmen und freuen uns über das neue Design des LKWs. Elektron Systeme kann weiterhin zuverlässig mit dem neuen LKW die elektronischen, hochwertigen Produkte an unsere Kunden liefern.

Schon Ewigkeiten konnte auch die elektron systeme & Komponenten kein Besuch mehr empfangen. Aber für den Girls Day wurde unter Einhaltung der Hygieneregeln eine Ausnahme gemacht. Vorgestellt wurde der Berufszweig „Elektroniker für Geräte und Systeme“. Die Teilnehmerinnen konnten einen detaillierten Eindruck gewinnen und hinter die Kulissen eines Elektronikdienstleisters blicken. Mit Rundgang durch die Firma und Fragenstellungen an die Vorgesetzten, hatten die zukünftigen Schulabgängerinnen die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in das Unternehmen und deren Produkte zu erhalten.

Zur finalen Aufgabe  gehörte das montieren und löten eines elektronischen Würfels, welche die Teilnehmerinnen mit Bravour meisterten!

Im November 2019 nahm der EMS-Dienstleister elektron systeme und Komponenten GmbH und Co. KG aus Weißenohe, nördlich von Nürnberg, eine neue Bestückungslinie von ASM Siplace, inklusive diverser Transportsysteme von Asys und ein Reflow-Lötsystem von Rehm Thermal Systems in Betrieb. Nach einer Nutzung der Gesamtlinie von etwas mehr als eineinhalb Jahren, zieht Harald Weiß, technischer Geschäftsführer der elektron systeme eine mehr als positive Bilanz.

„Als Nutzer einer bestehenden Fertigungslinie von ASM Siplace lag es für uns nahe, unsere Produktionskapazitäten durch eine weitere ASM-Linie zu erweitern“, blickt Weiß zurück. So entschied sich das Management für eine 3-modulige Siplace SX-Linie, inkl. eines DEK-Schablonendruckers des Typs NeoHorizon03iX sowie für ein Reflow-Lötsystem VisionXP+ nitro von Rehm. Der Baugruppentransport, sowie das Be- und Entladen der Linie erfolgt mit Modulen von Asys. „Für uns als mittelständischer EMS-Dienstleister ist dies eine hohe Investition. Ob wir diese auch durchgeführt hätten, wenn wir gewusst hätten, was 2020 mit Corona passiert, ist fraglich. Unstrittig ist aber, dass uns die Linie bei der schnellen und zuverlässigen Belieferung unserer Kunden in der Corona-Zeit geholfen hat“, so Michael Walter, kaufmännischer Geschäftsführer bei elektron systeme. Die Auftragslage von elektron systeme ist gut und so konnte die neue Produktionslinie schnell beweisen, wie leistungsfähig sie ist. „In der bisherigen Corona-Zeit war die neue Anlage und die Einarbeitung an dieser nicht das Bottle neck. Vielmehr ist es die Bauteilversorgung, die hin und wieder Kopfschmerzen bereitet“, erinnert sich Walter. elektron systeme bestückt auf 2.300 m² Produktionsfläche nicht nur Leiterplatten in SMD- und THT-Technologie, sondern produziert auch komplette elektronische Geräteeinheiten.

Das Siplace SX-Bestückungssystem ist eine der führenden Bestückungsplattformen für die hochflexible Elektronikfertigung, so wie sie bei elektron systeme tagtäglich ansteht. Mit den drei Bestückungsköpfen, dem Siplace SpeedStar, dem Siplace MultiStar und dem Siplace TwinStar können alle aktuellen Bauteilformen und -größen ab 0201 metrisch abgedeckt werden. Insgesamt können mit dem Bestückungsautomaten maximal 86.500 Bauteile pro Stunde platziert werden. Diese werden mit bis zu 120 8 mm-Feedern der Maschine zur Verfügung gestellt. Bauelemente können aber auch mit Gurten, Trays, Stangen und Bowls bestückt werden. Auch Sonder- und THT-Bauteile können zuverlässig zugeführt werden. Wegen der eingesetzten Longboard-Option beträgt die maximale Leiterplattengröße satte 1.525 × 560 mm.

Der Schablonendrucker NeoHorizon 03iX ist modular aufgebaut und kann je nach Bedarf an die Anforderungen des Elektronikherstellers mit unterschiedlichen Klemm- und Transportoptionen, Sensor- und Kamerasystemen oder der neuesten Version des Druckkopfsystems DEK ProFlow ATx aufgerüstet oder auch nachträglich angepasst werden. Mit Kernzykluszeiten von 8 Sekunden und einer Wiederholgenauigkeit von bis zu 25 µm @ >2 Cpk erfüllen DEK NeoHorizon 03iX Drucker hohe Ansprüche an Geschwindigkeit, Effizienz und Genauigkeit. Des Weiteren ist der Drucker besonders bediener- und servicefreundlich, da alle Eingriffe für den Betrieb und die Wartung von der Vorderseite der Maschine erfolgen können.

Der DEK NeoHorizon 03iX ist für unterschiedlichste Fertigungsphilosophien ausgelegt, egal ob High-Speed-Fertigung, hochflexible Bestückung kleinster Losgrößen, Pin-in-Paste, kleinste Bauteile und feinste Aperturen, Stufenschablonen, regelmäßiger Einsatz der Unterseitenreinigung, Leiterplatten für spezielle Substrate oder unterschiedlichste Pastentypen. „Dies waren auch die Gründe, warum wir uns für diesen Druckertyp entschieden haben, denn auf Grund seiner Konfiguration haben wir mit ihm die besten Möglichkeiten, auf zukünftige Fertigungsentwicklungen und Kundenanfragen zu reagieren. Der Grad der Flexibilität ist sehr hoch“, erklärt Walter.

Abgerundet wird die Linie durch das Reflow-Lötsystem VisionXP+ nitro von Rehm. Der Reflow-Ofen ist u.a. mit einer Mittelunterstützung, einem O2-Analysegerät, einer Stickstoffregelung, sowie einem externen Wasser-Rückkühlsystem ausgestattet. Mit besonderem Augenmerk auf Energieeffizienz, Reduzierung von Emissionen und Betriebskosten wurden bei der VisionXP+ nitro EC-Motoren integriert, mit denen Kunden, wie elektron systeme, Energie einsparen können. Dieser Nachhaltigkeitsaspekt war ein Haupt-Entscheidungsgrund für das Management des EMS-Dienstleisters. „Für uns ist es wichtig, eine Fertigungsline zu nutzen, mit der wir auf alle Veränderungen des Marktes und unserer Kunden reagieren können. Dies ist mit der neuen Linie gegeben und es ist ebenfalls beruhigend, denn wir haben ja gerade in den letzten 12 Monaten gesehen, wie schnell sich Marktbedingungen verändern können“, so Walter.

Intensive Betreuung in der Ausbildungszeit, um Facharbeiter für die Zukunft aufzubauen. Dieser Grundsatz wurde auch bei Frau Theiss in Ihrer Ausbildungszeit zur Elektronikerin für Geräte und Systeme berücksichtigt. So konnte die Ausbildung mit einem guten Abschluss beendet werden. Die Geschäftsführung von Elektron Systeme freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit der frisch gebackenen Fachkraft.
Seit Jahren bildet das Unternehmen selbst aus. Der Ausbildungsleiter für die Produktion Herr Richter betreut die Azubis vom ersten Tag der Ausbildung bis zur Prüfung. Der Elektroniker verfügt über einen Jahrzehntelangen Erfahrungsschatz und gibt diesen an den Nachwuchs mit einem sehr hohen Engagement weiter.

Wir gratulieren Frau Theiss zur bestandenen Abschlussprüfung, freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und bedanken uns bei Hr. Richter für die Unterstützung bei der Ausbildung.

Diese Frage haben wir unseren Führungskräften und einigen Mitarbeitern gestellt. Die fachlichen Themen hieraus wurden zusammengefasst und hieraus eine Grafik erstellt. Hierin sind die Handlungsfelder und die breite der Wertschöpfungskette von Elektron systeme abgebildet. Eigentlich bieten wir noch viel mehr. Das hat jedoch nicht mehr alles auf das Bild gepasst.

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Andreas Schröppel bringt sein Knowhow in der Steuerungs- und Medizintechnik ein

Seit Anfang Oktober verstärkt Dipl.-Ing. Andreas Schöppel das Team bei electron systeme in Weißenohe. Als Project-Engineer bildet er die zentrale Schnittstelle zwischen den Kunden und der Entwicklungsabteilung und kann dabei auf sein umfangreiches Anwendungswissen in der Steuerungs- und Regelungstechnik, aber auch in der Medizintechnik zurückgreifen. Seine Aufgabe ist es, Entwicklungsprojekte im Kosten- und Zeitrahmen zu halten sowie Forschungsprojekte zu leiten.

Mit dem Project Engineer ist allerdings der Ausbau der Engineering-Mannschaft bei weitem noch nicht abgeschlossen. So konnte auch ein Spezialist für Embedded-Software-Entwicklung für Elektron Systeme verpflichtet werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Unternehmensentwicklung sind Dienstleistungen im Gerätebau und der Montage. Dafür wurde in der Nachbarschaft ein neuer Standort entwickelt.

In den vergangenen beiden Jahren hatte elektron systeme seine Produktions- und Logistikflächen deutlich erweitert, sowie in neue Bestückungsautomaten und ein automatisiertes Bauteilelager investiert. Für die Kundenprojekte stehen unter anderem drei SMT-Linien, zwei Lötwellen, ein SMT- und THT-AOI sowie Flying Probe zur Verfügung. Die gesamte auftragsbezogene Kommunikation wurde in einem neuen MES (Manufacturing Execution System: Produktions-Leitsystem) zusammengeführt, um durchgängige Prozessketten sowie eine lückenlose Rückverfolgbarkeit (Traceability) bis auf Baugruppenebene realisieren zu können.

Anbau für Wareneingang, Prüfplätze, vollautomatisiertes Lagersystem und Warenausgang offiziell in Betrieb genommen.

Es erforderte einen eigenen Anbau, um das neue Logistikkonzept umzusetzen, welches installiert wurde. Nach einer mehr als 9-monatigen Bau- und Einrichtungszeit konnten die hochmodernen Systeme in Betrieb genommen werden. Hierfür wurden die Prozesse vom Wareneingang über die Eingangsprüfung, Einlagerung und dem Warenversand komplett neu aufgebaut. Dem Kundenwunsch nach einer ganzheitlichen Dienstleistungserbringung im EMS-Umfeld kann so mehr als entsprochen werden.

Die angelieferten Komponenten werden auf einem digitalisierten Prüfplatz erfasst, im Anschluss über einen Röntgenscanner gezählt und anschließend vollautomatisch im neuen Lagersystem eingelagert. In den eigens für Elektronikkomponenten entwickelten Lagersystem herrschen optimale Bedingungen für die bis zu 90 Millionen Bauteile. Bei der Verwendung werden die benötigten Artikel vollautomatisch und in der richtigen Reihenfolge ausgegeben. Somit ist der Rüstprozess deutlich vereinfacht und schneller.

Daten zu Lagerbeständen, MSL-Level, Reservierung und Verwendungen können permanent auf Bauteilebene in Echtzeit abgefragt und analysiert werden.
Elektron systeme hebt damit das Supply-Chain-Management auf ein neues Level. Bauteile werden permanent unter den Optimalbedingungen gelagert, sind geschützt vor mechanischen Einflüssen und jederzeit verfügbar. Durch die immensen Kapazitäten können wirtschaftlich sinnvolle Lagerbestände gehalten und für den Kunden genutzt werden. Das Ziel der Verkürzung von Lieferzeiten ist Elektron systeme damit einen deutlichen Schritt nähergekommen.

Die Gesundheit hat höchste Priorität. Dieser Grundsatz ist durch das Coronavirus verstärkt in den Fokus geraten. Auch wir bei Elektron Systeme stehen vor der Herausforderung, das Virus einzudämmen.

Wir haben zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit Maßnahmen ergriffen und passen unsere Handlungen den sich teilweise sehr kurzfristig ändernden Rahmenbedingungen permanent an. Unsere Produktion läuft nach wie vor auf Hochtouren. Wir haben jedoch die Schichtmodelle angepasst, sodass der direkte Kontakt mit anderen Mitarbeitern auf ein Minimum reduziert werden kann. Die Hygienemaßstäbe wurden deutlich erhöht und Mitarbeiter zu Hygienestandards im Hinblick auf die besonderen Anforderungen im Industriebetrieb geschult. Bei den Office-Mitarbeitern wurden Homeoffice-Arbeitsplätze aufgebaut, Abteilungen räumlich getrennt und Veranstaltungen wurden abgesagt, verschoben oder auf eine Online-Variante umgestellt.

Die Versorgung mit Komponenten und Bauteilen ist ein Faktor, welcher uns aktuell täglich vor neue Herausforderungen stellt. Durch abreisende Lieferketten können bereits zugesagte Liefertermine nicht immer eingehalten werden. Die Maßnahmen und Auswirkungen reduzieren teilweise die Produktivität. Das ist nicht zu vermeiden. Dennoch setzen wir alles daran, den zuverlässigen Service in der gewohnten Form aufrecht zu erhalten. Die Ansprechpartner bei Elektron Systeme stehen ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir setzen alles daran, die Unannehmlichkeiten oder Verzögerungen so gering wie möglich zu halten.

Wir danken in dem Zusammenhang allen Akteuren für Ihren Einsatz und Ihr Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

Michael Walter                                                         Harald Weiß
kaufmännische Geschäftsführung                       technische Geschäftsführung

Die Mitarbeiter und die Geschäftsführung der Elektron haben die Abteilung für Kinderneurologie (Neuropädiatrie) der Kunden- und Jugendklinik der Universität Erlangen mit einer Spende unterstützt. Das ist nicht neu. Bereits in den Vorjahren hatte die Geschäftsführung jeweils einen Scheck übergeben können. Die Spende aus dem letzten Jahr wurde für die Anschaffung einer Videoeinheit verwendet. Hierdurch können die teilweise sehr langen Wartezeiten verkürzt werden. Michael Walter (1.v.l) von Elektron Systeme und Komponenten GmbH & Co. KG übergab symbolisch an die  Leiterin der Abteilung, Prof. Dr. Trollmann (3.v.l.) der Kinder- und Jugendklinik der Universität Erlangen den Scheck. Mit auf dem Bild sind verantwortliche der Klinik. Die Empfänger haben reichlich Ideen für die diesjährige Spende. Es werden besondere Hilfsmittel und Spiele angeschafft, für welche ein Kliniketat keine Ausgaben berücksichtigt.

elektron Systeme wurde wiederholt zu einem der besten Fertigungsdienstleister in Deutschland, Österreich und Schweiz gewählt. Durch die Auszeichnung werden die hervorragenden Leistungen und die Kundenorientierung bestätigt.
Im Rahmen der Productronica konnten Frau Janet Donatin und Herr Harald Weiß die Auszeichnung entgegennehmen. Mit auf dem Bild zu sehen ist die leitende Redakteurin von Markt&Technik, Frau Karin Zühlke und Hr. Christian Dunger, Vorstandsvorsitzender des BestEMS-Sponsors WDI.

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