Intensive Betreuung in der Ausbildungszeit, um Facharbeiter für die Zukunft aufzubauen. Dieser Grundsatz wurde auch bei Frau Theiss in Ihrer Ausbildungszeit zur Elektronikerin für Geräte und Systeme berücksichtigt. So konnte die Ausbildung mit einem guten Abschluss beendet werden. Die Geschäftsführung von Elektron Systeme freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit der frisch gebackenen Fachkraft.
Seit Jahren bildet das Unternehmen selbst aus. Der Ausbildungsleiter für die Produktion Herr Richter betreut die Azubis vom ersten Tag der Ausbildung bis zur Prüfung. Der Elektroniker verfügt über einen Jahrzehntelangen Erfahrungsschatz und gibt diesen an den Nachwuchs mit einem sehr hohen Engagement weiter.

Wir gratulieren Frau Theiss zur bestandenen Abschlussprüfung, freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und bedanken uns bei Hr. Richter für die Unterstützung bei der Ausbildung.

Diese Frage haben wir unseren Führungskräften und einigen Mitarbeitern gestellt. Die fachlichen Themen hieraus wurden zusammengefasst und hieraus eine Grafik erstellt. Hierin sind die Handlungsfelder und die breite der Wertschöpfungskette von Elektron systeme abgebildet. Eigentlich bieten wir noch viel mehr. Das hat jedoch nicht mehr alles auf das Bild gepasst.

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Andreas Schröppel bringt sein Knowhow in der Steuerungs- und Medizintechnik ein

Seit Anfang Oktober verstärkt Dipl.-Ing. Andreas Schöppel das Team bei electron systeme in Weißenohe. Als Project-Engineer bildet er die zentrale Schnittstelle zwischen den Kunden und der Entwicklungsabteilung und kann dabei auf sein umfangreiches Anwendungswissen in der Steuerungs- und Regelungstechnik, aber auch in der Medizintechnik zurückgreifen. Seine Aufgabe ist es, Entwicklungsprojekte im Kosten- und Zeitrahmen zu halten sowie Forschungsprojekte zu leiten.

Mit dem Project Engineer ist allerdings der Ausbau der Engineering-Mannschaft bei weitem noch nicht abgeschlossen. So konnte auch ein Spezialist für Embedded-Software-Entwicklung für Elektron Systeme verpflichtet werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Unternehmensentwicklung sind Dienstleistungen im Gerätebau und der Montage. Dafür wurde in der Nachbarschaft ein neuer Standort entwickelt.

In den vergangenen beiden Jahren hatte elektron systeme seine Produktions- und Logistikflächen deutlich erweitert, sowie in neue Bestückungsautomaten und ein automatisiertes Bauteilelager investiert. Für die Kundenprojekte stehen unter anderem drei SMT-Linien, zwei Lötwellen, ein SMT- und THT-AOI sowie Flying Probe zur Verfügung. Die gesamte auftragsbezogene Kommunikation wurde in einem neuen MES (Manufacturing Execution System: Produktions-Leitsystem) zusammengeführt, um durchgängige Prozessketten sowie eine lückenlose Rückverfolgbarkeit (Traceability) bis auf Baugruppenebene realisieren zu können.

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Eine Kombination aus Hausbank und digitalem Finanzdienstleister sichert bei einem fränkischen Unternehmen die Liquidität für weiteres Wachstum

Die elektron systeme und Komponenten GmbH & Co KG ist ein Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten, der komplette elektronische Baugruppen bestückt und montiert. Von der Idee über die Fertigung bis zur Logistik verantwortet elektron systeme die gesamte Wertschöpfungskette. Immer mehr Auftraggeber aus Medizin- und Agrartechnik, aus Energieanlagenbau und Automotive wissen das zu schätzen – und tragen bei zum rasanten Wachstum des mittelständischen Unternehmens nördlich von Nürnberg. Bei der Unternehmensfinanzierung ergänzt elektron systeme wegen des hohen Kapitalbedarfs die Leistungen seiner Hausbank durch Betriebsmittelkredite von creditshelf.

„elektron systeme ist das Paradebeispiel für einen deutschen Mittelständler“, erklärt Richard Heller, Leiter Firmenkunden bei creditshelf. „Das Unternehmen wird vom Inhaber geführt, ist innovativ, liefert hohe Qualität, neue Lösungen und Produkte. Zudem ist es regional verwurzelt im bayrischen Weißenohe, wo es Verantwortung übernimmt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das gesellschaftliche Leben.“ 2009 übernahm Frank Streit wesentliche Teile eines insolventen Unternehmens und gründete daraus die elektron systeme mit 25 Mitarbeitenden. Bis heute wuchs das Unternehmen zu einem Teil der elsysko-Group mit rund 160 Beschäftigten heran. „Im Bereich Gräfenberg sind wir der größte Arbeitgeber“, berichtet stolz der technische Betriebsleiter Harald Weiß. „Wuchsen wir anfangs mit unserer Bestandskunden, können wir heute Partner aus vielen Branchen von unserer Leistung und unseren innovativen Ideen überzeugen.“

Das technisch hoch flexible und mehrfach ausgezeichnete Unternehmen entwickelt Ideen und Produkte aus dem ganzen EMS-Leistungsspektrum – also den Engineering Manufacturing Services oder auf Deutsch: als Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten. Dabei spielt Handarbeit eine große Rolle: So stecken beispielsweise geschickte Hände die Drähte der elektronischen Bauteile durch die entsprechenden Löcher in den Platinen. Dabei helfen ihnen sogenannte Masken bei der Positionierung, ehe eine Maschine das Verlöten übernimmt. Viele unterschiedliche elektronische Bauteile werden so verarbeitet. Lagerhaltung und Inventur der Komponenten brachten Herausforderungen mit sich, der sich elektron systeme bereits vor Jahren stellte: Im
Schwesterunternehmen optical control entwickelten Ingenieure einen vollautomatischen Röntgenscanner, der diese Bauteile berührungslos erkennt und zählt. „Diese selbst lernende Bauteilezählmaschine erleichtert uns das Leben ungemein. Jede Rolle, die von der Maschine abgerüstet wird, wird über diesen Zähler geschleust und so erfasst diese fortwährend die Bestände der Materialien − wir haben dadurch eine permanente Inventur“, erläutert Harald Weiß. Inzwischen ist die dritte Generation des OC-SCAN®CCX auf dem Markt. Bei elektron systeme ist der CCX an ein automatisches Lagersystem angebunden und vereinfacht so den Warenwirtschaftsverkehr erheblich.

Entwicklungskompetenzen und technologieintensive Herausforderungen sichern dem Unternehmen nicht nur auf Dauer einen Wettbewerbsvorteil, sondern kosten auch viel Geld.

„Das A & O der Finanzierung ist ein Kooperationsnetzwerk“, betont Betriebsleiter Weiß. „In diesem Netzwerk hilft man sich untereinander. Denn man muss eine vernünftige finanzielle Basis haben, wenn man technologisch führend sein will. Wir brauchen Partner, die uns begleiten und uns auf eine höhere Stufe heben. Um die hohen Anforderungen des Marktes meistern zu können, braucht es Maschinen, die den Mitarbeitern die Arbeit erleichtern können. Solche Investitionen sind sehr wichtig für uns, um technisch immer am Ball zu bleiben.“

Als elektron systeme 2017 einen ersten Betriebsmittel-Sofortkredit über creditshelf vermittelt bekam, war der Grundstock für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt. Beide Partner waren zufrieden mit dem Geschäft.

elektron systeme konnte mit der Kombination aus Hausbank und digitalem Finanzdienstleister die Liquidität für sein Wachstum sicherstellen. Auch hier sind die Franken deshalb ein Paradebeispiel. „Gerade wenn die Liquidität durch starkes Wachstum abnimmt, denken viele Unternehmer nicht daran, sich weitere Mittel über alternative Lösungen zu suchen“, erklärt Heller.

„Wir wissen, dass wir zum Thema Finanzierung mit creditshelf einen sehr guten und verlässlichen Partner bei uns im Hause haben, der uns in jeder Situation begleitet und fördert. Wir sind zu 100 Prozent zufrieden und können uns auf creditshelf verlassen. Dafür bedanke ich mich“, resümiert Harald Weiß.

elektron systeme bietet Fullservice auch in Sachen Umweltschutz

Ausgezeichnet vom Umweltpakt Bayern für ihr umweltbewußtes Engagement hat die elektron systeme schon kurz nach ihrer Gründung 2009 das komplette Firmengebäude energetisch saniert.

Markenzeichen
Weit leuchten die blauen Photovoltaik-Platten an Dachflächen und Fassade und sind somit zum Markenzeichen des EMS-Dienstleisters geworden. Doch weiter geht es auf dem Weg bis zur autarken Firma: elektron systeme entwickelt mit der Tochterfirma ib prozessleittechnik einen Energiemaker, einen Generator und arbeitet an einem kleinen Blockheizkraftwerk – und das nicht erst, seit uns die Ukraine-Krise mal wieder gezeigt hat, wie gefährlich Abhängigkeiten werden können.
Inzwischen gehört Umweltschutz zum Standard moderner Unternehmen – wie die Zertifizierung nach dem Umweltmanagementsystem ISO 14001 und dem Energiemanagementsystem ISO 50001, umweltgerechte Abfallentsorgung, Reduktion des Energie- und Wasserverbrauchs und die Vermeidung von Schadstoffemissionen sind im Jahre 2018 eine Selbstverständlichkeit bei vielen Firmen.

Nachserienverfügbarkeit
Als Fullservice-Dienstleister in der Elektronikbranche sieht sich elektron systeme jedoch noch vor ganz andere Herausforderungen gestellt. Immer kürzere Verfügbarkeiten elektronischer Bauteile führen zu Schwierigkeiten bei der Beschaffung, Lagerung und Reparatur von Elektronikprodukten und verringern deren Lebensdauer.
Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut Bayreuth hat elektron systeme das E-NV Netzwerk gegründet, das die langfristige Nachserienverfügbarkeit von Elektronikbaugruppen sicherstellen soll. Inzwischen haben sich zehn weitere Firmen diesem Partnernetzwerk angeschlossen und stellen ihr Know-How für dieses Ziel zur Verfügung.

Nachhaltigkeit ist Umweltschutz
Wolfgang Peter, verantwortlich für die strategische Unternehmensentwicklung bei elektron systeme ist überzeugt: „Die nachhaltige Fertigung eines Produktes ist von ebenso großer Bedeutung wie der aktiv praktizierte Umweltschutz. Nur wenn gewährleistet ist, dass elektronische Baugruppen ressourcenschonend produziert werden und reparaturfähig bleiben, kann wirtschaftliches Wachstum mit Umwelt- und Klimaschutz im Einklang sein.“
Ersatzteile für Elektronik sind schon nach wenigen Jahren gar nicht mehr oder nur zu hohen Preisen auf dem Markt erhältlich. Instandhaltungskosten übersteigen den Zeitwert eines Produktes und Langzeitlagerung ist häufig zu aufwändig.
Zielführend für die Nachserienverfügbarkeit sieht das E-NV Netzwerk die Technologien der Langzeitlagerung, Refabrikation, Nachkonstruktion, Zuverlässigkeit und Obsoleszensmanagement.

Stückgenaue Bestände vermeiden Verschrottung
elektron systeme hält insbesondere die Bestandsaufnahme des bestehenden Materials für den ersten Schritt zur Ressourcenschonung. Nur wer weiß, wie viele dieser mikroskopisch kleinen Bauelemente er überhaupt besitzt, kann auch verantwortlich damit umgehen.
Das Unternehmen ist derzeit einer der wenigen EMS-Dienstleister, der seinen Kunden genau diese Kompetenz in seinem „Rundum-Sorglos“-Pakt anbietet. Vorbei die Zeit der Überbestände, der langwierigen Zählungen und hohen Kosten für unnötige Lagerhaltung. Dank des Röntgenscanners OC-SCAN®CCX, entwickelt und gefertigt von elektron systeme und ihrer Tochterfirma optical control, ist der Fullservice Dienstleister in der Lage, seinen Kunden automatisch die Zählung des bereitgestellten Materials anzubieten – und zwar vor und nach der Fertigung. Einfach, unkompliziert und schnell zählt der Scanner in weniger ca. 12 Sekunden jedes Gebinde ohne es auszupacken. Das Ergebnis: weniger Verschrottung von überflüssigen Beständen. Denn Umweltschutz beginnt nicht erst bei der Reparatur, sondern bei der Vermeidung von Überproduktionen.

Gut gerüstet geht der SpVgg Weißenohe mit den grünen Aufwärmshirts von elektron systeme in die neue Saison 2018/2019. Neu ist auch der Spielertrainer Adrian Bayerlein für die erste Mannschaft. Mit einer unglaublichen Kaderstärke von 40 Mann wurde die Vorbereitung, dank der neugesponserten Trainingsshirts mit Bravour bewältigt. Nach den ersten Punktspielen ist offensichtlich, dass die Mannschaft immer mehr zusammenwächst und von Spiel zu Spiel taktisch stärker wird.

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